Spezialtermine-Cardiologicum-Hamburg
  • Privatsprechstunde (040 / 879 691 940)

    In der Individual- und Privatsprechstunde bieten wir unseren Patienten bei einem zeitnahen Termin individuelle Untersuchungen und privatärztliche Leistungen.

    Vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Tel.: +49 (0)40 / 879 691 940

  • Herzinsuffizienz (040 / 879 691 954)

    Ansprechpartner Prof. Bergmann, Dr. Noack

    Das CARDIOLOGICUM bietet eine Spezialsprechstunde für Patienten mit Herzinsuffizienz – systolisch und diastolisch – an. Symptomatische Patienten erhalten einen Termin innerhalb von 4 Wochen; die Anmeldung erfolgt bevorzugt über unsere Kontakt- email

    In den letzten Jahren haben sich für Patienten mit Herzinsuffizienz eine Vielzahl von neuen Therapieverfahren etabliert:

    • Implantation und telemedizinische Überwachung der Herzinsuffizienz mittels implantierbarer ICD und CRT Systeme.
    • Effektivität und Sicherheit der Vorhofflimmerablation konnten gesteigert werden; damit kann Patienten mit medikamentös nicht kontrollierbarem Vorhofflimmern dieser Therapie zugeführt werden.
    • Die Katheter-gestützte Behandlung der häufig begleitenden Mitral-Insuffizienz mittels MitraClip hat sich als symptomatisch effektiv und wirksam erwiesen.
    • Die medikamentöse Therapie mit neuen Medikamenten wie dem „Procoralan“ sowie „Ranexa“ eröffnet insbesondere bei der schwierigen Therapie der diastolischen Herzinsuffizienz neue Möglichkeiten.
    • Neue Verfahren werden aktuell in größeren Zulassungsstudien überprüft; dies bedeutet, dass die Medikamente und invasiven Verfahren in kleineren Studien ihre Sicherheit schon unter Beweis stellen konnten: gemeinsam mit anderen großen Einrichtungen führt das CARDIOLOGICUM Studien zur Beurteilung der Wirksamkeit nach strengen Ein- und Ausschlusskriterien durch.

    Informieren Sie sich über unser CARDIOLOGICUM Studienzentrum.

    Hier erfahren Sie mehr zu aktuellen Studien des CARDIOLOGICUMS im Bereich Herzinsuffizienz; bei Interesse an der Studienteilnahme steht das Studienzentrum unter der E-Mail Adresse studienzentrum@cardiologicum.net als Ansprechpartner zur Verfügung.

  • Carotis-Sprechstunde

    Ansprechpartner Dr. Martin Kindel und Dr. Georg Schmidt

    Das CARDIOLOGICUM bietet eine Spezialsprechstunde für Patienten mit Erkrankungen der Halsschlagader an. Patienten erhalten einen Termin innerhalb von 4 Wochen; die Anmeldung erfolgt bevorzugt über unsere Kontakt- email.

    Im Alter treten häufig Verkalkungen und Verengungen („Stenosen“) der Körperarterien, auch der Halsarterien auf. Ursachen dafür sind erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Anzeichen von Schlaganfällen, Doppelbilder, Sprach-, Schluck- oder Hörstörungen können durch eine Einengung der Halsschlagader verursacht sein. Diagnostiziert wird eine Carotis-Stenose mit der „Duplex-Sonographie“, einer Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern.

    Um zu entscheiden, ob eine Aufweitung von Verengungen mittels Katheter oder eine Gefäßoperation oder eine konservative Behandlung erforderlich ist, bedarf es einer gründlichen Untersuchung und modernster Ultraschalltechnologie.

    Im Fall einer Behandlung mittels Katheter wird der Eingriff durch die Gefäßspezialisten des CARDIOLOGICUMS im eigenen Katheterlabor an der AK Wandsbek durchgeführt. Dies garantiert eine kontinuierliche Betreuung unserer Patienten vor, während und nach dem Eingriff.

  • Antikoagulation/Vorhofflimmern (040 / 879 691 955)

    Ansprechpartner Prof. Bergmann

    Das CARDIOLOGICUM bietet eine Spezialsprechstunde für Patienten mit Vorhofflimmern an. Patienten erhalten einen Termin innerhalb von 4 Wochen; die Anmeldung erfolgt bevorzugt über unsere Kontakt- email

    Patienten mit Vorhofflimmern, auch intermittierend, benötigen eine Vorbeugung bezüglich eines Schlaganfalls. Aufgrund der mit dem Alter zunehmenden Häufigkeit des Vorhofflimmerns sind inzwischen eine Vielzahl von medikamentösen sowie katheter-interventionellen Behandlungsmethoden entwickelt worden; die Therapie ausschließlich mit Plättchenhemmern wie ASS oder Clopidogrel ist damit obsolet. Für Patienten, die keine orale Antikoagulation nehmen wollen oder können, steht bei niedrigem Schlaganfallrisiko die Ablation oder bei erhöhtem Risiko der Vorhofverschluss als gleichwertige Alternative zur Verfügung.

    Neuere, inzwischen fest in der Routine verankerte Therapieverfahren wie der LAA Verschluß mittels Watchman-system werden im Rahmen des europaweit durchgeführten „EWOLUTION“ Registers überprüft.

    Informieren Sie sich über unser CARDIOLOGICUM Studienzentrum.

    Hier erfahren Sie mehr zu aktuellen Studien des CARDIOLOGICUMS im Bereich Vorhofflimmern; bei Interesse an der Studienteilnahme steht das Studienzentrum unter der E-Mail Adresse studienzentrum@cardiologicum.net als Ansprechpartner zur Verfügung.

  • Therapie-resistenter arterieller Hypertonus ( 040 / 879 691 956)

    Ansprechpartner Dr. Reinholz, Prof. Bergmann

    Das Cardiologicum bietet eine Spezialsprechstunde für Patienten mit schwer kontrollierbarem Bluthochdruck an. Patienten erhalten einen Termin innerhalb von 4 Wochen; die Anmeldung erfolgt erfolgt bevorzugt über unsere Kontakt- email

    Der im Alter häufig auftretene arterielle Hypertonus beruht auf einem Verlust der Elastizität des Gefäßsystems; Blutdruckwerte > 140 mmHg systolisch sind nach den neuen europäischen Guidelines dringend behandlungsbedürftig. Die arterielle Hypertonie ist für eine Vielzahl von Herzkreislauferkrankungen wie Herzinsuffizienz, Schlaganfall, Niereninsuffizienz und Herzinfarkt verantwortlich. Dies gilt insbesondere für Patienten mit Diabetes. Plötzliche Luftnot unter Belastung oder nachts sind die häufigsten Symptome. Die Einstellung bereitet bei stark schwankenden Blutdruckwerten häufig Schwierigkeiten.

    Neben den medikamentösen Therapieverfahren besteht die Möglichkeit der Katheterbehandlung mittels „renaler Denervation“. Diese Therapie kann aktuell nur in Studien oder als Selbstzahler durchgeführt werden; eigene Ergebnisse haben die Wirksamkeit der Therapie bei ca. 70% der behandelten Patienten zeigen können. Es besteht Konsens zwischen allen Experten, dass keine Sicherheitsbedenken bezüglich dieser Therapie bestehen. Im Rahmen der Spezialsprechstunde werden Patienten sowohl bezüglich bestehender Organschäden sowie weiterer medikamentöser Therapie-Optionen als auch im Hinblick auf diese neuen Therapieverfahren überprüft.

  • EMAH (Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern) (040 / 879 691 950)

    Ansprechpartner Dr. Martin Kindel und Dr. Christian Beyer

    Das CARDIOLOGICUM bietet eine Spezialsprechstunde für erwachsene Patienten mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) an. Patienten erhalten einen Termin innerhalb von 4 Wochen; die Anmeldung erfolgt erfolgt bevorzugt über unsere Kontakt- email.

    Die Fortschritte in der Kinderkardiologie und Kinderherzchirurgie haben dazu geführt, dass mittlerweile mehr als 90 % der Patienten mit angeborenen Herzfehlern das Erwachsenenalter erreichen. Eine kompetente Betreuung ist nur mit besonders ausgebildeten Spezialisten möglich.

    Von den Fachgesellschaften wurde deshalb eine Zusatzqualifikation für Ärzte eingeführt, die „Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern“ (EMAH), versorgen sollen. Im CARDIOLOGICUM haben der Erwachsenenkardiologe Dr. Martin Kindel und der Kinderkardiologe Dr. Christian Beyer das Zertifikat für die Behandlung von EMAH-Patienten erhalten und bieten hierzu eine gemeinsame Sprechstunde an.

    Weitere Informationen zu EMAH finden Sie auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie:
    www.kinderkardiologie.org/dgpkAkademieEMAH.shtml

    Download Ärzteblatt 2011 Münster

  • Erkrankungen der Herzklappen (040 / 879 691 952)

    Dr. Noack, Prof. Bergmann

    Das CARDIOLOGICUM bietet eine Spezialsprechstunde für Patienten mit Erkrankungen der Herzklappen an. Patienten erhalten einen Termin innerhalb von 4 Wochen; die Anmeldung erfolgt erfolgt bevorzugt über unsere Kontakt- email.

    Im Alter treten häufig Verengungen („Stenosen“) oder Undichtigkeiten („Insuffizienz“) der Herzklappen auf; dies gilt insbesondere für die Herzklappen zum oder von der linken Herzkammer: Aortenklappe und/oder Mitralklappe. Um zu entscheiden, ob ein Herzklappenersatz mittels Katheter (TAVI, MitraClip), eine Operation oder ein Zuwarten möglich ist, bedarf es einer genauen Herzecho-Untersuchung. Das CARDIOLOGICUM führt diese Analyse mit modernster Ultraschalltechnologie sowie erfahrenen Untersuchern durch. Sollte ein behandlungsbedürftiger Befund erhoben werden, wird die Untersuchung durch die Spezialisten des CARDIOLOGICUMS im Herzteam mit den Kollegen der Asklepios Kliniken St. Georg und Harburg (Prof. Kuck, Prof. Schmöckel, Dr. Goldmann, Dr. Laß) diskutiert und das individuell optimale Behandlungsverfahren festgelegt.

    Im Fall einer Behandlung mittels Katheter (TAVI, MitraClip) wird der Eingriff durch die Klappen-spezialisten des CARDIOLOGICUMS durchgeführt. Dies garantiert eine kontinuierliche Betreuung unserer Patienten sowohl vor, während als auch nach dem Eingriff.

  • Gefäßsprechstunde (040 / 879 691 951)

    Ansprechpartner: Fr. Dr. B. Jungfer, Hr. Dr. Georg Schmidt und Hr. Dr. M. Kindel

    Das CARDIOLOGICUM bietet eine Spezialsprechstunde für Patienten mit Erkrankungen der peripheren Arterien an. Patienten erhalten einen Termin innerhalb von 4 Wochen; die Anmeldung erfolgt erfolgt bevorzugt über unsere Kontakt- email.

    Im Alter treten häufig Verkalkungen und Verengungen („Stenosen“) der Körperarterien, vor allem der Beinarterien auf; dies führt oft zur sogenannten „Schaufensterkrankheit“, bei der die Patienten nach einer kurzen Gehstrecke z.B. Wadenschmerzen bekommen und deshalb stehen bleiben müssen. Um zu entscheiden, ob eine Aufweitung von Verengungen oder Verschlüssen mittels Katheter oder eine Gefäßoperation oder eine konservative Behandlung erforderlich ist, bedarf es einer gründlichen Untersuchung u.a. auch mit Blutdruckmessung der Beine und modernster Ultraschalltechnologie.

    Im Fall einer Behandlung mittels Katheter wird der Eingriff durch die Gefäßspezialisten des CARDIOLOGICUMS im eigenen Katheterlabor an der AK Wandsbek oder einem Labor der Kooperationspartner durchgeführt. Dies garantiert eine kontinuierliche Betreuung unserer Patienten vor, während und nach dem Eingriff.