das Cardiologicum Hamburg bietet im Netzwerk mit den klinischen Kooperationspartner ein breites Spektrum an interventionellen Leistungen an. Hierzu gehört das komplette Spektrum der koronaren Diagnostik und Intervention sowie Eingriffe für strukturelle Herzerkrankungen wie TAVI, MitraClip, LAA- und PFO-Verschluß.

Nach Einzelfallprüfung bieten wir auch weiterhin die renale Denervation an. Ihre Patienten werden vorab in den verschiedenen Praxisstandorten durch erfahrene Ärzte ausführlich untersucht und aufgeklärt; die Eingriffe finden dann entweder im Katheterlabor des Cardiologicum an der Asklepios Klinik Wandsbek oder bei den Kooperationspartnern statt. Somit kann immer eine wohnortnahe Anbindung gewährleistet werden.

Diagnostik und Behandlung der koronaren Herzerkrankung wird im Katheterlabor des Cardiologicum an der Asklepios Klinik Wandsbek sowie an den Standorten AK Harburg und am Universitären Herzzentrum durchgeführt. Unser Spektrum umfaßt dabei auch komplexe Interventionen im Bereich des Hauptstamms, Wiedereröffnung chronischer Verschlüsse sowie die Behandlung von Bifurkationsstenosen. Die Eingriffe werden vielfach über den radialen Zugang vorgenommen; moderne Bildgebungsverfahren (IVUS, OCT und FFR) kommen neben modernsten Materialkomponenten wie  komplett resorbierbare Stents („Scaffolds“) und medikamenten-beschichteten Ballons kommen regelmäßig zum Einsatz.

Voruntersuchungen für Eingriffe  an den Herzklappen (TAVI, MitraClip) finden gezielt in den Schwerpunktsprechstunden am Standort Schloßgarten (Wandsbek) oder im Praxisstandort Harburg statt. Diese Eingriffe werden direkt durch die Spezialisten des Cardiologicums (Prof. Bergmann, Dr. Noack) mit den Patienten und Ihren Angehörigen besprochen. Die Eingriffe an den Herzklappen finden an den Asklepios Kliniken St. Georg und Harburg im Herzteam des Standortes statt.

Ein spezieller Schwerpunkt von Prof. Bergmann ist die Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern mittels moderner Antikoagulantien oder dem Vorhofohrverschluß (LAA). Als international anerkannter Experte war er an der Entwicklung der aktuellen LAA-Schirmchen beteiligt, bildet andere Kollegen aus und ist regelmäßig als auf nationalen und internationalen Konferenzen in diesem Bereich tätig. Seine Erfahrungen aus den vergangenen Jahren wurden von nationalen und internationalen Zeitschriften zur Publikation akzeptiert. Vorbesprechungen finden in der Schwerpunktsprechstunde in Wandsbek und Harburg statt. Für jüngere Patienten nach Schlaganfall besteht die Möglichkeit eines Verschlusses des Persistierenden Foramen Ovale (PFO) zur Vermeidung weiterer Schlaganfälle.

Das Cardiologicum bietet eine Gefäßsprechstunde am Standort Wandsbek; ggf. notwendige Eingriffe erfolgen im Katheterlabor der Asklepios Klinik Wandsbek wie auch am Anästhesie Zentrum Hamburg des UKE in Eppendorf. Das Spektrum umfasst sämtliche im Bereich der Extremitäten, der Nierenarterien sowie der Halsschlagader üblichen Eingriffe.

Katheterlabor im AKW

Asklepios-Klinik-Wandsbek-Hamburg

Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH (UHZ)

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